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Feste zur Ehre

natürlicher Zyklen

Jahreskreise
gemeinsam feiern

Inmitten des hektischen Alltags ist es ein wahrer Segen, sich wieder mit der Natur zu verbinden und das harmonische Pulsieren des Jahreskreislaufs zu spüren. Unsere Ahnen haben uns wertvolle Traditionen und Rituale hinterlassen, die uns helfen, diese Verbindung zu vertiefen. Mit Dankbarkeit im Herzen und Respekt für die Natur können wir uns in das Rad des Jahres einfügen. In diesem Einklang finden wir Momente des Loslassens und der Kraftschöpfung zur rechten Zeit. Die gelebte Naturspiritualität ist eine Brücke zwischen Erdung und der Anbindung an das Universum. Sie ermöglicht es uns, das Göttliche in uns selbst zu erkennen und unser eigenes Licht strahlend in die Welt zu tragen. Im Kreis, vereint durch die Rituale der 4 Mond- und 4 Sonnenfeste im Jahreskreis, zelebrieren wir Dankbarkeit, Wertschätzung, Segnung, Fülle, Schönheit und Gnade des Lebens. Unsere Herzen verbinden sich in diesem Moment mit der heilsamen Kraft von Liedern und Tänzen. So wird jeder Festtag zu einem gelebten Ausdruck der Verbundenheit mit der Natur und dem universellen Fluss des Lebens.

Walpurgisnacht

Beltane

1. Mai

Beltane ist ein Fest der Fruchtbarkeit und des Lebens. Es markiert den Beginn des Sommers und wird oft mit Freudenfeuern und Tänzen gefeiert.

Geburt des Lichtes

Imbolc

2. Februar

Imbolc ehrt die ersten Anzeichen des Frühlings und das Erwachen der Natur. Es ist auch ein Fest zu Ehren der Göttin Brigid und symbolisiert Reinigung und Vorbereitung auf neues Wachstum.

Mittsommer, Johannisfeuer

Litha

21. Juni

Litha, zur Sommersonnenwende, ist ein Höhepunkt des Sommers. Es ist eine Zeit der Fülle, des Wachstums und der Helligkeit, und man feiert die Sonne und die Natur.

Maria Himmelfahrt, Beginn der Erntezeit

Lugnasad

1. August

Lughnasadh ist ein Erntefest, das die ersten Früchte der Ernte und die Dankbarkeit für die Gaben der Natur zelebriert.

Erntedank

Mabon

23. September

Mabon fällt zur Herbsttagundnachtgleiche und ist ein Erntedankfest, das die Balance in der Natur und im Leben reflektiert. Man dankt für die Ernte und bereitet sich auf den kommenden Winter vor.

Fruchtbarkeitsfest

Ostara

21. März

Ostara fällt zur Frühlingstagundnachtgleiche und feiert den Höhepunkt des Frühlings. Es ist eine Zeit der Balance und des Wachstums, und man ehrt die aufblühende Natur.

Totenfest, Allerseelen, keltischer Jahresbeginn

Samhain

1. November

Samhain markiert den Beginn des keltischen Jahres und den Übergang vom Herbst zum Winter. Es wird als Zeitpunkt angesehen, an dem die Schleier zwischen den Welten dünn sind, und man gedenkt der Verstorbenen. Dieses Fest ist der Vorläufer des modernen Halloween.

Weihnachten, Wintersonnwende

Yule

21. Dezember

Yule fällt zur Wintersonnenwende und feiert die Rückkehr des Lichts, da die Tage nach der längsten Nacht des Jahres allmählich länger werden. Es symbolisiert die Hoffnung auf Neuanfang und Wiedergeburt.

Wenn wir gesehen werden, fühlen wir uns verbunden. Wenn wir uns verbunden fühlen , können wir uns selbst erkennen.

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